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  #71  
Alt 12.04.2018, 17:39
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tiberius69 tiberius69 ist offline
Stöckelrickenjäger
 
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Standard Besuch am Mittwoch

Hallo Zusammen,

bin normalerweise nicht soo der Berichteschreiber, aber für den Bahama-Club muss ich heute mal was schreiben.

Neugierig geworden durch Mora's Berichte in diesem (und anderen Foren) hab ich gestern zum dritten mal den roten Streitwagen in Richtung des Befestigten Lagers in Maintal gelenkt, um kurz nach 13 Uhr auf dem weissen Kies zu parken. Geda und Schorsch waren gerade dabei, die Vorräte des Küchenlagers zu füllen - so gabs schon auf dem Parkplatz ein Hallo vom Chef. Ist schon etwas anderes als die anonymen Gross-Clubs.

Nach dem Check-In (zu 25 Euronen am Mittwoch) in die Umkleide, dort war ein Mitstreiter beim Anziehen (Wohl nur Quickie in der Mittagspause), und ein weiterer Mitstreiter aus Helvetica der zum ersten Mal den Club besuchte. Kurz für 10 min in die Sauna (gut fürn Rücken), dann unter die Dusche - und wurde dort von einem gerade angekommenen Mitstreiter angesprochen, ob denn der rote Streitwagen vor der Tür meiner wäre. Ja, war er - und er hatte mein wohl beim aussteigen runtergefallenes Telefon an der Rezeption abgegeben. Glück gehabt, in allen anderen Clubs die ich kenne wär das Teil wohl weg gewesen. (Und nochmal GROSSES DANKE an den Finder !)

Im Bar / Lounge Bereich waren gegen 13:30 Uhr 6-7 Damen anwesend, hauptsächlich aus dem oströmischen Reich. Von den anwesenden Damen war leider niemand dabei den ich von meinen ersten beiden Besuchen (Jan/Mär) kannte. Die Animation im Club ist sehr diskret. Ein paar Mädels kamen zu mir an die Bar, kurze Vorstellung mit Namen, sehr nett und nicht plump wie in manchen anderen Clubs.

Nach einer Weile fiel meine Wahl auf Jasmin aus der Ukraine - nach kurzem Kuss auf der Couch gleich ins Zimmer, ohne Absprache was denn alles im Service drin ist, sondern einfach weil die Chemie zwischen uns gestimmt hat. Und ich wurde nicht enttäuscht, Jasmin ist eine ausgesprochene "Slow-Sex Liebhaberin". Aus den 30 min die der kleine Centurio normalerweise beim ersten Gefecht durchhält wurden dank Jasmins Slow-Sex Künsten eine glatte Stunde, mit allem drum und dran (einige werden vielleicht Jasmins BJ als zu sanft bemängeln - aber fester und ich keine Stunde durchgehalten).

Jasmin, UKR (aus Kiew), ca. 165cm (bin aber sehr schlecht im Schätzen), A-Cups, ca. KF38, ca. 30J, sehr langes rotbraunes Haar, spricht sehr gut Deutsch - Slow-GF6 mit vielen Küssen, Oral abwechselnd und beidseitig, und vielen Stellungen zu 100 Euro / 60 Minuten (plus ein paar Minuten die Jasmin zur Erholung nachher brauchte - geile Nummer, gerne wieder

Zur Erholung dann ordentlich Flüssigkeit zugeführt, über die Reste vom Frühstückbuffet hergemacht, kurzer Saunagang und noch mehr Flüssigkeit.. Dabei hat mich Sylvia erspäht mit der ich beim letzten Besuch einen wiederholungswürdigen Nahkampf hatte.. Nach noch etwas chillen und kuscheln auf der Couch dann mit Sylvia aufs Zimmer

Es folgten 90 min GF6 der *****-Klasse, bei dem wirklich alles Top war, nur Sylvias BJ ist noch besser

Sylvia, RO (aus Constantia), ca. 170cm, A/B-Cups, ca. KF 36, ca 32-34J, schulterlanges dunkelblondes Haar, hohe Wangenknochen, sehr Ladylike - 150 Euro / 90 Minuten (ich muss mir angewöhnen ein paar 20er als Taschengeld mitzunehmen, hätt ich gern gegeben. Im Sharks hätte das die Kriegskasse mit 300+ Euronen belastet)

Zum Schluss habe ich Sylvia noch drum gebeten, das Sie mir beim nächsten Mal wenn wir uns sehen, das Handtuch runterreisst, den Centurio packt und mich ins nächste freie Zimmer schleift

Bei beiden Zimmergängen übrigens Glück gehabt und das "Wacker-Neuson-Zimmer" bekommen (ein Meter-hoher Spiegel über die ganze Bettbreite )

Um kurz nach 18 Uhr (da waren dann rund 10-12 Damen sichtbar, und bestimmt einiges in den Zimmern los) dann glücklich und zufrieden wieder den Heimweg angetreten.

Fazit: Mora ist kein Werbe-Onkel. Wer auf eine grosszügige Gartenlandschaft und Aussenpool verzichten kann, macht mit dem Bahama Club nichts falsch. Nachkobern oder Upselling gabs bisher nicht, und der Bahama-Standard ist wirklich gut*.

Salve, Tiberius

*= (und ich wurde auch noch nicht nach dem Fallen des Handtuchs wieder aus dem Zimmer rauskomplementiert, ist mir vor ein paar Wochen im Sharks bei einer KF32-34 Lady passiert - der Centurio trägt halt Kondom-Grösse 64, aber: Augen auf bei der Berufswahl)

--
Nil sine causa
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  #72  
Alt 06.05.2018, 00:33
ndhkig ndhkig ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
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Standard Horizonterweiterung im Hessendress - Moravias Maintaler Musen

„Genau mein Ding!“, dachte ich beim Betreten des Etablissements. Ich liebe diese kleinen, schnuckeligen Clubs mit anheimelnder Atmosphäre. Neby, Venus (natürlich Hamminkeln!) oder auch manchmal Heaven 7 sind mir deutlich lieber als diese 100-Girls-Fickfabriken, zumal der Anteil serviceschwacher Ladies in den kleineren Läden naturgemäß geringer ausfällt, weil die da schneller auffallen.

Die sympathische, freundliche Empfangsdame gab mir eine kurze Einweisung, mit der ich mich im Folgenden gut zurecht fand. Eintritt 35 (von 18 bis 20 Uhr 25), halbe Stunde 50 Euro. Unten Umkleide, Speiseraum, Bar, Duschen und Sauna, oben die Arbeitszimmer. Alles sauber und ordentlich, unprätentiöse, puffig-rustikale Einrichtung, angenehme Beleuchtung. Bilder gibt’s auf der
Website.

Den frühsommerlichen Temperaturen und der Region angemessen, kleidete ich mich in einen schicken, figurbetonenden Hessendress, d.h. ein um die Hüfte geschlungenes Handtuch. Dazu die traditionellen blauen Gummischlappen. So betrat ich nach dem Duschen neugierig die Bar. Ich finde den ersten Besuch in einem Club immer aufregend.

Etwa 15 Ladies räkelten sich auf roten Sofas und blickten verführerisch umher. Schlank, mollig, blond, brünett, schwarz und rotgefärbt, die meisten so zwischen 25 und 35 Lenzen nach überschlägiger Schätzung. Alle trugen Dessous. Aus optischen Gründen hätte ich keine von der Bettkante geschubst, verfüge allerdings glücklicherweise auch über ein recht breites Spektrum in puncto erotischer Appetenz. Auf mikroärschige Teenies spezialisierte Kollegen hätten vermutlich eine wesentlich höhere Bettkantenschubsquote erzielt.


Valentina – Freude pur

An der Bar saß eine schlanke, attraktive Dame um die 30 mit langen, dunkelbraunen Haaren, die mir vage bekannt vorkam. Sie fragte mich nach meinem Getränkewunsch und kredenzte mir einen verdammt guten Kaffee. Gern ließ ich mich in ein Gespräch verwickeln, da ich sie nach einem raschen Blick in die Runde ohnehin am anziehendsten fand.

Sie stellte sich als Valentina vor. Im Laufe der Unterhaltung klärte sich auch die Sache mit dem vagen Bekanntheitsgefühl, welches übrigens auf Gegenseitigkeit beruhte: Sie hat unter gleichem Namen vor einigen Jahren in der Bochumer Freude 39 gearbeitet. Vor 2013, also in der legendären Goldenen Ära der Freude, in der man sich noch von geilen Asiatinnen unter der psychedelischen Erlebnisdusche wunderbar einen blasen lassen konnte. Ach, ich denke noch heute gern an Mim mit ihren niedlichen Segelöhrchen und ihren multiplen Orgasmen, an Nan, natürlich an Putri
(jetzt AcaV), aber auch an die stolze Talida, an Adela mit der tiefen Kehle, Prinzessin Juju, das kleine Sexmonster Susi... was waren das für schöne Stunden! Aber ich schweife ab.

Mit Valentina hatte ich seinerzeit übrigens kein Zimmer, wir kannten uns nur vom Sehen und Hörensagen. Das nähere Kennenlernen wollte ich nun natürlich gerne nachholen.

Eine vortreffliche Entscheidung. Mit einem Ex-gute-alte-Freude-Girl macht man gemeinhin nichts verkehrt. Eine alte Bauernregel, die auch Valentina nachdrücklich bestätige. Erstklassiger Sex mit allem, was dazugehört. Sie küsst gefühlvoll, bläst zwar nicht sehr tief, aber dafür äußerst effektiv, und geht wunderbar mit beim Poppen in allen möglichen Varianten. Mühelos hält sie über eine volle Stunde die erotische Spannung aufrecht. Danach interessanter AST (natürlich über die gute-alte-Freude-Zeit) und prima Aftersales. Rundum erste Sahne!


Silvia - unwiderstehlich

Danach wollte ich eigentlich schon wieder los, weil ich auf der Durchreise war und noch eine Menge Kilometer vor mir hatte. One more cup of coffee for the road, zitierte ich Bob Dylan an der Theke, was natürlich wieder keiner gemerkt hat. Die Bestellung wurde jedoch von einer blonden Lady - Anfang bis Mitte 30, schlank aber nicht dürr, ausdrucksvolles Gesicht, kleiner Leberfleck auf der linken Brust - ausgeführt, die mir bei Übergabe der Tasse tief in die Augen blickte. Ich fühlte mich dahinschmelzen.

Jetzt kam sie auch noch auf meine Seite der Theke und schmiegte sich an, lächelnd den Augenkontakt haltend. Wow, was für eine erotische Präsenz! Obwohl das Zimmer mit Valentina erst eine gute Viertelstunde zurück lag, wurde ich schon wieder geil. Mich beschlich das nicht zu ignorierende Gefühl, etwas zu verpassen, wenn ich stur an meinem Abreiseplan festhielte.

Silvia hieß sie. Und ja, ich hätte definitiv was verpasst! Habe ich aber zum Glück nicht, weil ich kurzerhand meine Abreise um eine halbe Stunde verschob.

Unglaublich, wie sensibel diese Frau auf die leiseste Berührung reagiert! Und dabei vollkommen authentisch wirkt. War schon mal jemand bei Lena im AcaG? Ach ja, wahrscheinlich alle, die das hier lesen... so ähnlich und vielleicht noch etwas echter (wirkend) könnt Ihr Euch das bei Silvia vorstellen. Und dann diese ausgefeilte Technik! Deepthroat vom Feinsten, dabei wohldosierte Massage der Samenzellenproduktionsstätten, überhaupt ein extrem erotisierender Einsatz aller möglichen zarten und weniger zarten Streicheleinheiten, Küsse wie frisch verliebt und Ficken wie wochenlang ohne Mann. Nähe und Geilheit bis zum Gehtnichtmehr. Einfach top, die Frau. Schade, dass ich nur so wenig Zeit hatte. Das nächste Mal ist mindestens eine Stunde fällig!

Auch Silvia kümmerte sich nach dem Zimmer freundlichst um mich. Gerne hätte ich das noch länger genossen, aber nun musste ich wirklich los. Die Empfangsdame beglückwünschte mich beim Abschied zur weisen Auswahl meiner Gespielinnen. „Aber eigentlich haben wir hier nur Gute. Die Schlechten fallen in so einem kleinen Club schnell auf.“ Sag' ich doch.


Lieber Mora, herzlichen Dank für Deine vielen Berichte aus dem Bahama! Ohne die hätte ich den Club wohl nie gefunden. Jetzt hoffe ich bloß, dass ich dort in nicht allzu langer Zeit mal wieder vorbeikomme...
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  #73  
Alt 07.05.2018, 13:29
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Standard

Nach FK tiberius69 ....
Zitat:
Zitat von tiberius69 Beitrag anzeigen
.... Fazit: Mora ist kein Werbe-Onkel. Wer auf eine großzügige Gartenlandschaft und Außenpool verzichten kann, macht mit dem Bahama Club nichts falsch. Nachkobern oder Upselling gab's bisher nicht, und der Bahama-Standard ist wirklich gut*.
..... und wird es hoffentlich auch nie geben. Und was den "Werbeonkel" angeht: klar, wenn mich 'mal jemand fragt, wohin, wenn es gut und familiär sein soll, dann erwähne ich das Bahama. Aber viele Freier entscheiden sich dann halt doch für 80-120 splitternackte DL (ist ja auch optisch ein Flash, kann ich schon nachvollziehen), wenngleich danach aus deren persönlichem Fazit eindeutig abzulesen ist, dass eben nicht alles gut war, sondern oft nur oberflächlich schön.

..... nun auch die unabhängige Bestätigung seitens FK ndhkig:

Zitat:
Zitat von ndhkig Beitrag anzeigen
.... Lieber Mora, herzlichen Dank für Deine vielen Berichte aus dem Bahama! Ohne die hätte ich den Club wohl nie gefunden. Jetzt hoffe ich bloß, dass ich dort in nicht allzu langer Zeit mal wieder vorbeikomme...
Jasmin (29), Silvia (33) und Valentina (36) .... da macht Mann vieles richtig, ebenso wie mit den anderen DL (Isabel, Monalisa, Rebecca und Jenny seien nur stellvertretend genannt), die ich Anfang März in einem gesonderten Thread in einer Kurzübersicht dargestellt habe. Die Empfangsdamen wissen im Bahama sowohl um die Damen als auch um die Herren. Wer sich als Freier mehrmals daneben benimmt riskiert durchaus ein Platzverbot. Die Zufriedenheit aller Gäste (weiblich und männlich) steht im Mittelpunkt. Wenn sich eine DL im Bahama zu etablieren weiß, dann kann sie sich der Stammgäste, und davon hat das Bahama derer einige, sicher sein. Als Silvia im letzten Dezember, nach über drei Jahren, endlich unerwartet wieder erschien, war sie sofort wieder "heiß begehrt".

Qualität geht ihren Weg - diese Maxime gilt für das Bahama und seine weiblichen Gäste. Klar, es gibt auch 'mal verdammt ruhige Tage, an denen sich manche DL fragt, warum sie denn heute da ist. Aber wenn man bedenkt, dass 70% des aktuellen Line-up schon mindestens drei Jahre dem Club die Treue halten, dann spricht das auch für den Club (GF und Serviceriege um Geda) und "uns" Freier, die wir uns dort wohlfühlen.

Ich freue mich, dass meine Berichte sowohl im Rheinland als auch auf der anderen Rheinseite auf Interesse stoßen und umso mehr, wenn nach einem darauf folgenden Besuch die erlebte Begeisterung niedergeschrieben wird.

Es müssen nicht immer Paläste sein, wenn man auch (sinnliche) Freude in "Hütten" haben kann.
__________________
Euer Mora, bekannt aus dem im Dezember 2013 erloschenen Dauerbrenner "Blue Note - Ich bin wieder hier, in Biancas' Revier" bzw. "Schwaben kennen keine verbotenen Städte sondern nur gute Locations"
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  #74  
Alt 10.06.2018, 17:07
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Standard Bahama: Silvia top .... und „zufrieden“ mit Susi

Die Arbeitswoche fand ihren Ausklang und ich zur Happy Hour um 18 Uhr Eingang im „Wellblechpalast“ zu Maintal. Es sei vorab schon verraten, dass die Zimmer im Haus mit Hilfe der Klimaanlagen optimal temperiert waren.

Ich hatte rund 1,5 Stunden vorher angerufen, war doch zwei Wochen zuvor dort eine „Pimmelparty“, so dass selbst Kleidersäcke ausgegeben wurden. Geda beruhigte mich mit den Worten, dass es eher ruhig sei, was sich auch später bestätigen und über den ganzen Abend hinweg so bleiben sollte.

Kaum von der Rezeption ums Eck gebogen erblickte ich im TV-Raum (also den zum Fernsehgucken) Silvia - Begrüßungsbusseln und ihre Ansage, dass sie freie Kapazitäten habe. Diese habe ich keine 20 Minuten später, inzwischen geduscht, andere Stammis begrüsst und das Line- up gecheckt, sofort für mich eingenommen.

Zum Service muss ich nicht viel schreiben, denn neben meinen Berichten haben hier auch schon andere FK unabhängig von mir sich höchst lobend zu ihr geäußert. Das optimal klimatisierte Zimmer garantierte ideale P6-Bedingungen. Ich leckte mich bei ihr durch ..... Cunni bis dass Madame vor Frohlocken zuckte und ihr die Säfte kamen, in denen ich mein Antlitz badete. Alles danach ..... phantastisch wie immer und das für 50 Euro die halbe Stunde.

Duschen, hausgemachte Fleischbällchen in Bratensoße mit Bratkartoffeln, zwei Gläschen Schokocreme und Espresso. Auf der Terrasse mit Freierkollegen plauschen, während Valentina, mir rücklings zugewandt, sich um mein Wohlbefinden kümmern möchte und mein Schwanz auch sofort Lust gehabt hätte. Allein ich wollte heute noch mein Fickuniversum erweitern .....

..... schon beim Eintreffen sah ich Susi, die ich drei Wochen zuvor schon optisch anziehend fand. Sie war damals aber von ihrem Lover dauerbelegt, der sie wohl nicht zuletzt ihrer puren Anwesenheit wegen zu buchen scheint. Ungarin, 170 cm, KF 32, 28 oder 29 Lenze, mit nachgerötetem überschulterlangem Haar, einem „Nichts“ an Oberweite, aber netten Nippeln. Einst gehörte sie zur Besetzung im Atlanta zu Hanau.

Optisch hat sie mich gereizt, denn natürliche Frauentypen mit einen Hauch an Oberweite (dazu noch gut in/ab der zweiten Hälfte der 20er) finde ich grundsätzlich reizvoll.

Unser gemeinsames Zimmer dann eher nüchtern - Küssen war, trotz Sensodyne, von Beginn an Fehlanzeige (nun, ich hatte zuvor zwar gegessen, aber wie immer vor jedem Zimmergang, danach auch ordentlich die Zähne geputzt). Man kann an den Brustwarzen spielen, auch Lecken ist möglich, aber die gemimte wohlige Erregung des Vorspiels ihrerseits mit regelmäßigem "guck in die Luft" …..

Susi's Franze ist hingegen durchaus angenehm, wenngleich sie auch nach einer Minute immer wieder absetzte und eine Erholungsrutschaktion à la Bodymassage mit ihrem über meinen Körper exerzierte (einmal längs, einmal quer, einmal mit Schwanz an einer ihren Titten reibend).

Der Sex nach Durex-Lubrifikation mit wenig Grip - zunächst in Reiter, dann Missio und schließlich im Doggy. Wer so schmiert muss damit rechnen länger gestoßen zu werden.

Ihre abschließende Frage "... warst du zufrieden …." spiegelte letztlich meinen Gesamteindruck wider - zufriedenstellend allemal, aber weit von einer Sprengung der Hirnrinde entfernt. Anderswo vielleicht top, aber für „Bahama-Verhältnisse“ ..... Wiederholungspotenzial eher gering.

Eine Pinha Colada (for free, denn Freitag- und Samstagabend gibt es Cocktails) und ein letztes Gläschen mit Schokocreme rundeten den Abend ab.
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Euer Mora, bekannt aus dem im Dezember 2013 erloschenen Dauerbrenner "Blue Note - Ich bin wieder hier, in Biancas' Revier" bzw. "Schwaben kennen keine verbotenen Städte sondern nur gute Locations"

Geändert von moravia (10.06.2018 um 20:22 Uhr)
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  #75  
Alt Gestern, 07:29
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moravia moravia ist offline
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Standard Bahama (Maintal) - ruhig aber ..... Silvia ....

Dienstag am späten Nachmittag. Ich entscheide mich zu einem kurzfristigen Besuch im Bahama zu Maintal und treffe kurz nach 18 Uhr, zur Happy Hour bei 25 Euro Eintrittsobolus, ein. Der Parkplatz wirkt mit vier Lustkarren nahezu verwaist und Vanessa, Hausdame der Tagschicht, tut mir kund, dass auch nur acht Mädels anwesend wären. Urlaub, freier Tag ….. egal, ich treffe in der Umkleide noch einen Stammi an, der sich bereits auf den Heimweg macht.

Das abendliche Buffet klassisch ausreichend und schmackhaft: Hähnchengeschnetzeltes in Rahmsauce mit Erbsen und Möhrchen, kleine Schnitzel, Kartoffeln und Pommes nebst Salatvariation als Beilage und Rote Grütze mit Kirschen und einem Topping aus Vanillesauce.

Das Line-up des Abends: Silvia (Rumänin und feste Größe meines "Clubharem"), Isabella (ein wenig mehr proppere Tschechin mit guter Verständigung auf Deutsch - nicht verwechseln mit "Sixpack"-Rumänin Isabel), die Küken um Andrea (20) und "klein" Denisa (19), Evelina (weitere Junghure mit mahagonirot nachgefärbten Haaren und KF 32), Maya (BG), Susi (Ungarn) und Camelia, die auch schon seit gefühlt zwei Jahren zur Stammbesetzung gehört, die ich aber noch nie gebucht habe - es sollte diesmal auch nicht sein, denn später war ihr Stammi und "Spielautomatenfütterer" vor Ort - ich denke, dass wir dennoch nah an einem ersten tête-à-tête sind.

Hatte sich Silvia zu Beginn meines Eintreffens beim WM-Spiel in Gruppe H zwischen Polen und Senegal schon spürbar im Fernsehraum mir genähert, musste ich ein weiteres Tun auf nach Dusche und Essen fassen aufschieben, wofür eine erfahrene DL natürlich Verständnis hat ……. und einen weiteren sich anbietenden Freier dazwischen schiebt.

An und für sich die Phase, in der ich mit Camelia (Rumänin, schwarzes gewelltes Haar, hellerer Hauttyp, KF 36, Cup A-B, eher ruhigerer Typ) die Chance hätte nutzen können, aber es sollte noch nicht sein. Und als Silvia dann wieder im Saal zurück war …..

.....und Camelia darüber informierte, dass ich ihr damals, als sie ganz neu im P6 ihre Karriere im Bahama antrat und ich ihr beim zweiten Besuch das praktische, themenbezogene Sprachwörterbuch Deutsch-Rumänisch geschenkt habe ..... woran sich Frauen doch erinnern.

..... dauerte es auch nur noch wenige Minuten, ehe wir den Weg nach oben antraten, drei freie Zimmer vorfanden, das schnuckelige mit Blick zum Parkplatz auswählten ...... und ich dem auf dem Sofa von Silvia geäußerten Anspruch, dass sie, neben der Arbeit als Hure auch gelegentlich ihren Spaß dabei zu befriedigen sucht, in unserer typischen Art und Weise mit ihr gemeinsam nachkomme. Immer wieder eine geile gemeinsame Zeit mit intensivem Bespielen ihres inzwischen schön bronziertem Körpers, einem Franze mit DT in Hocke ihrerseits und laszivem Blick zu mir nach oben gerichtet. Ihr Arsch, de sich mir auf dem Bett entgegen streckt und dem Drumherum und Dazwischen kann ich nun gar nicht widerstehen .....auch an ihren Füßen lässt Silvia sich kirre machen und weicht nicht zurück. Meine morgendlich gestutzten Fingernägel lassen das Beben ihres Unterleibes und das dazu gehörige Schnurren in der Intensität spürbar zunehmen und schließlich bade ich einmal mehr .....

Vor dem Sex dann nochmals Anblasen meines Schwanzes, in Reiter die Lanze sich einverleibend ....... dann in Missio eng umschlungen mit ZK oder meinem Mund an ihrem Hals entlang hauchend ...... nach einst Ewa im Blue Note und PSR habe ich mit Silvia, die ich nun auch schon mindestens fünf, sechs Jahre kenne, zweifelsfrei eine Gespielin, mit der es einfach passt und stimmig ist.

Nach diesem aktiven Beisammensein war ich denn auch ausgelaugt. Ja, eine weitere Nummer hätte ich allemal noch ziehen können (wobei, mit den "Jungmädels" kann ich ja nicht so, Maya ist technisch klasse, aber unsere Chemie passt nicht so recht, und Susi war vor zwei Wochen …..), aber ich beließ es bei Wasser, Fußball-WM mit Russland gegen Ägypten, und war denn um 22:30 Uhr wieder zu Hause.
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Euer Mora, bekannt aus dem im Dezember 2013 erloschenen Dauerbrenner "Blue Note - Ich bin wieder hier, in Biancas' Revier" bzw. "Schwaben kennen keine verbotenen Städte sondern nur gute Locations"

Geändert von moravia (Gestern um 08:14 Uhr)
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