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  #11  
Alt 25.09.2009, 16:39
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Umbi Umbi ist offline
Über Kuckucksnest Flieger
 
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Standard Gewinneinlösungsbericht (Aus Mai 2009)

Hallo Freunde,

als glücklicher Gewinner eines komplett freien Eintritts (Nö; nich hier! Anderes Forum) bei der letzten Verlosung, machte ich mich auf den weiten, beschwerlichen Weg diesen Gewinn einzulösen.

Beginnen möchte ich meinen Bericht allerdings mit zwei Danksagungen.

Zu einem an die bezaubernde Glücksfee Lena, welche mein Los aus der Trommel zog. Da ich sonst bei Verlosungen, Tombolas oder sonstigen Glücksspielen nicht so auf der Sonnenseite stehe hat mich das sehr gefreut.

Zum anderen beim Babylon Management welches zu seinem Fehler stand und es bei den irrtümlich vergebenen 20-mal 50€ belassen hat ohne sich rauszureden. Respekt!
Normal gilt ja mittlerweile 20 mal 25€ und 30 mal 10€ als ausgelobter Gewinn.
Dazu am Schluss des Berichtes noch eine Bemerkung!

Was macht also ein verschüchterter junger Mann wie ich wenn er sich erstmals überhaupt zu einem Clubbesuch in völlig fremden Gebieten aufmacht?
Er besorgt sich zu einem ein Navigationsgerät.
Zum anderen studiert er vor seinem ersten Clubbesuch überhaupt die Foren um wenigstens in Grundzügen mit den Gepflogenheiten vor Ort vertraut zu sein.
Dabei lernt er z.B. wie wichtig es ist sich vorab telefonisch über die Anwesenheit der Damen zu informieren.

Also angerufen, die Anwesenheit der vorab in die engere Wahl gezogenen Damen erfragt, Navigationsgerät programmiert, und ab in völlig unbekannte Gefilde!

Leider waren bei den sieben genannten anwesenden Damen Mahe, Carmen und Pan (wohl ganz weg) nicht dabei, welche ich in die engere Wahl gezogen hatte. Aber das Babylon kann ja nun nix für mein Zeitfenster.

Bei meiner Ankunft wurde ich dann zunächst einmal nett eingewiesen, wobei ich dann beim Teil mit 50€ Eintritt stolz wie Bolle mein Freiticket zücken konnte, bevor ich eine kurze Führung erhielt.

Zu den Räumlichkeiten nur kurz soviel:
Es war eine sehr, sehr kluge Entscheidung die Renovierung jetzt durchzuführen.
Vom Umbau selber habe ich allerdings nix störendes mitbekommen.

Also kurz frisch gemacht und das Fell eines erlegten Frottees um meine Hüften geschwungen.

Wieder oben angekommen waren dann auch tatsächlich die sieben versprochenen Damen, so wie ein anderer Gast anwesend.
Mich an die Bar gehockt, ein Wässerchen geordert und den Blick mal in die Runde schweifen lassen.

Also FKK Club hatte ich mir anders vorgestellt. Oder hab ich was Falsches gelesen?
Von sieben Mädels waren zwei Topless, zwei in Badetücher gehüllt und der Rest in Dessous gekleidet.

Der andere Gast verschwand kurz darauf mit dem neuen Mädel Josephine, womit ich allerdings sowieso keinen Gesprächpartner verloren hatte, da dieser aus den französischsprachigen Teilen Belgiens stammte und des Deutschen nicht mächtig war.

Netterweise sorgte Gabriela mit einem Tanz an der Stange für etwas Unterhaltung.
Als sie nach einiger Zeit dann verschwitzt zum Duschen wollte habe ich ihr spontan eine Rückenwäsche angeboten.
Gabriela selber brauch ich ja nicht großartig zu beschreiben, da gibt es ja die Bilder auf der HP für.
Allerdings wirkt sie in Natura etwas niedlicher und ihre, auf den Bildern ja nicht sichtbaren Brüste, sind doch etwas schlaff. Kleine Kinder kriegen halt alles kaputt.

Also rauf in das Bad mit der Duschmuschel, gegenseitig eingeseift und nahtlos zum Fingern und Knutschen übergegangen. Kurzes FO unter der Dusche wobei Gabriela da schon ein Kondom hervorzauberte und den Akt starten wollte. Das war aber, nicht zuletzt wegen der Verletzungsgefahr und der Unbequemlichkeit so gar nicht in meinem Sinne. Umzug in eines der Schlafzimmer und erst mal weiterknutschen, blasen und lecken.
Leider hatte Gabriela nicht die Dinge in ihrer Angebotspalette auf die ich so richtig Lust gehabt hätte.
Also FO mit Schlucken oder zumindest mit Aufnahme. Eine schöne Gesichts- bzw. Körperbesamung hätte mir auch noch in den Kram gepasst.
Aber so was klärt man ja auch vorher. Selber Schuld. Poppend, ohne viel Stellungsakrobatik, zum Ende gekommen.

Nach der getrennten Dusche habe ich dann unten am Spind für meine erste Nummer 100€ bezahlt.
Von der Zeit mag das hinkommen. Ich hab nicht auf die Uhr geschaut.
Auch hier gilt wieder „Selber Schuld“ und „Anfängerfehler“! Aber auch „Im Zweifel für die Angeklagte“!
Von der Qualität der Nummer her würde ich mal ein „Durchschnittlich“ vergeben.
Aber hatte ich wirklich im Club besseren Sex als im Laufhaus erwartet?
Guter Sex ist nicht vom Ort, sondern von der DL abhängig.

Dann hab ich mir ein neues Wasser organisiert und mich auf eine der Couches gehockt um mich in Ruhe zu regenerieren, mich auf meine zweite Nummer vorzubereiten und das passende Mädel dazu auszuspähen. Dabei habe ich mich sehr nett mit der Empfangsdame unterhalten.
Das Buffet habe ich, mangels Hunger, ignoriert.
Aber neben Schnittchen und Kuchen gab es auch noch einen Pott Bohnensuppe, welcher allerdings nach Aussage der Mädels, zu scharf war.

Eine passende Beute war aber sehr schnell ausgespäht. Eine sehr hübsche junge, schlanke Dame in einem transparenten Body. Wasserstoffblond und aus Rumänien stammend. Sie versuchte ihr Glück an einem Spielautomaten als ich mich zu ihr gesellte.
Leider war ein Gespräch aber auch nur auf Englisch möglich. Zumindest habe ich noch erfahren, dass dies ihr letzter Tag im Babylon ist und sie sich einen anderen Einsatzort sucht. Sie war auch gar nicht auf der HP zu finden.

Bevor ich da allerdings in sexueller Hinsicht aktiver werden konnte, musste ich zum Brilleputzen noch mal an meinen Spind. Dabei habe ich dann aber auf der Mailbox meines Handys eine recht schlechte Nachricht vorgefunden.
So kam es dann zu einem „Testus Babylonius Interruptus“!
Hab mich schell in meine Klamotten geschwungen und bin nach Arnheim ins Krankenhaus gedüst.

Ein Fazit meines ersten Clubbesuches erlaube ich mir trotzdem.
Club ist toll wenn es voll ist und somit eine gewisse Stimmung herrscht.
Wenn man sich nett mit anderen Herren oder Damen unterhalten kann, ist es sicherlich schön dort einen ganzen Tag zu verbringen.
Relativ gute Deutschkenntnisse der Damen würden das ganze auch noch angenehmer machen.
Wenn man dann auch noch das komplette Angebot an Speisen, Getränken und Wellness nutzt ist ein Eintrittspreis von 50€ sogar angemessen.
Die etwas höheren Preise für die sexuellen Dienstleistung erschließen sich mit noch nicht so ganz. Aber nach nur einer Nummer im Club sollte ich dazu wohl auch die Klappe halten.

Ein neuer Besuch im Babylon? Ja; eigentlich schon.
Ganz sicher wenn ich noch einmal einen komplett freien Eintritt Gewinne und der Umbau beendet ist.

Wie angedroht zum Schuss noch die Anmerkung zu den Gewinnen.
Ich bin nach schreiben des Berichtes noch mal in mich gegangen und habe mir überlegt ob ich den weiten Weg für das Experiment Babylon bei 10 oder 25 Euro Gewinn auf mich genommen hätte.
Die Antwort war doch ein klares NEIN! Ich denke einige andere würden dies auch nicht tun.
Diese Aktion soll dem Babylon als Werbung dienen und neue Kunden ins Haus bringen, welche im Idealfall dann noch einen schönen Bericht verfassen.
Ich denke der Anreiz dazu ist mit 10€ doch zu gering.
Beim derzeitigen Modus nimmt der Club, mal ganz grob geschätzt, 800€ (bei kompletter Einlösung) in die Hand. Zehn mal 50€ würden, meiner Meinung nach, einen größeren Effekt bringen.

Grüsse

Umbi
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"Optimist: ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind."
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  #12  
Alt 25.09.2009, 16:41
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Umbi Umbi ist offline
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Standard Gewinneinlösungsbericht die Zwote (Aus August 2009)

Hallo Freunde,

als wieder mal glücklicher Gewinner eines komplett freien Eintritts,

Zwischenruf der neidischen Massen:
"Was? Schon wieder! Hat der Typ ein Glück! Hat sicher auch den italienischen Jackpot abgestaubt!"

möchte ich mich natürlich zunächst einmal bei der Auslosungsfachkraft des Forums bedanken.

Habe mich natürlich vorab tel. über die Anwesenheit der Damen erkundigt.
Hier scheint mir allerdings so etwas wie Fluch anzuhaften.
In die engere Auswahl genommen hatte ich (natürlich) Mahe, Carmen und die dunkelhäutige Josephine.
Aber; Mahe-Urlaub! Carmen und Josephine nicht mehr im Babylon!

Trotzdem das Navi angeworfen und mich auf den weiten, stauigen und beschwerlichen Weg gemacht!
(Also allein die Anfahrt könnte mir eigentlich jegliche Lust rauben. Aber was tut man nicht alles um dem Forum einen Bericht zu liefern)

Erschöpft eingetroffen, aber sofort wieder bester Laune als ich statt der geforderten 50€ Eintritt, meinen Freifahrtschein zücken konnte.

Großzügig auf eine Einweisung verzichtet und mit Frotte-Fellen ausgestattet zur Umkleide/Dusche in das Untergeschoss begeben und nach der Reinigung erst mal einen kleinen Rundgang durch das Haus zwecks Begutachtung des Umbauerfolges gestartet.

Anschauen kann man sich das ganze ja auf der HP. Mein persönlicher Eindruck war sehr positiv. Gelungene Umgestaltung in angenehmen Farben mit leicht edler Anmutung.
Der einzigen negative Punkt betrifft die, ansonsten sehr schöne und saubere Duschanlage.
Die Löscher in der Decke über den Duschköpfen sollte man doch bitte noch zuspachteln, und die linke Dusche verweigert die Warmwasserspende.
Dafür ist die mittlere Dusche mit ihrem Regenschauer um so angenehmer!

Dann an die Theke gelümmelt und mit einem Wässerchen ausgestattet die Lage gepeilt
Den drei anwesenden Frotteträgern (inclusive mir) standen insgesamt neun Mädels gegenüber.
Hierbei sehr erfreulich der diesmal doch weit höhere FKK Anteil der Damen. Die wenigsten trugen einen Bikini oder ähnliches, die meisten waren so rischtisch nakkisch.

Die Mädels anhand meiner Erinnerung an die HP Bilder zugeordnet und eigentlich alle in natura für hübscher befunden als auf den Fotos.
Eigentlich erscheinen die Mädels auf den Bildern insgesamt älter und auch herber als bei der persönlichen Inaugescheinnahme!
Desweiteren waren noch zwei Mädels anwesend, welche noch nicht auf der HP zu sehen waren.

Ich habe mich dann zu einer rumänischen Dreierbande, bestehend aus Anita, Lori und Diana gesellt und mit den dreien ein wenig rumgealbert.
Dieses nette Beisammensein führte schließlich zur Buchung von Diana!
Auch hier der schon angesproche bessere persönliche Eindruck im Vergleich zu den HP Bildern.

Diana war ein absoluter Glücksgriff.
Sehr schönes Schmusen mit wunderschönen tiefen Zungenküssen.
Variantenreiches FO eigentlich ohne jeglichen Handeinsatz.
Sehr serviceorientiert ihre Anmerkung zwischendurch: "Wenn ich zu schell mache sagst du Bescheid!"
(Musste nicht Bescheid sagen)
Gegenangriff meiner flinken Zuge auf ihre rasierte, wohlschmeckende Muschi mit einem evtl. gar nicht mal so geschauspielerten Orgasmus!
Nach der Gummierung Start in der Missio und Finale, unter gegenseitiger Bewunderung und albernem Zuwinken im grossen Wandspiegel, im Doggie!
Entgummierung ("Darf ich" fragt sie auch noch) und Zewareinigung durch Diana, gefolgt von einem glücklichen, ermatteten Niedersinken auf die Matte mit anschließenden angenehmen AST!
Das ganze erschien mir weit länger als die von Diana dann veranschlagten 30 Minuten.
Auch brauchte ich bei ihr nicht sofort zu bezahlen (War ja beim letzten Besuch bei Gabriela anders). Sie fragte mich nur nach meiner Schlüsselnummer. Tatsächlich wurden mir beim Verlassen des Babylon (Stunden später) auch nur 50€ berechnet. Zufrieden wie ich war gab es da natürlich dann auch Tip!
Fazit Diana: Uneingeschränkte Empfehlung!

Dann mußte der ältere Herr nach dem Duschen erst einmal in eine längere Erholungsphase einlegen.
An der Theke eine Cola geordert und mich am gut bestückten, leckeren Buffet gestärkt. Noch ein Espresso hinterher und runter in den Keller ins Blubberbad.
Mich recht nett mit einem weiteren Besucher im Whirlpool unterhalten während auf der Spielwiese gleich nebendran ein Gast von Jenny verwöhnt wurde.

So toll das Blubberbad mit voll aufgedrehten Düsen ja auch war, das warme Wasser hat dann doch meine Regenerationszeit etwas verlängert.
So hab ich mich dann erst mal wieder nach oben begeben und meinen Kreislauf mit weiteren Wässerchen und Espresso wieder in Schwung gebracht.
Dabei mich dann sehr nett mit eben jener Jenny (Ihr erinnert Euch? Die von der Liveshow!) unterhalten.
Ein sehr nettes Mädel aus dem Osten unserer Republik und erst seit kurzem im Geschäft.
Leider sieht man auf den Bildern nicht ihre fresches, sommersprossiges Gesicht und die wachen funkelnden Augen.
Auch hier stimmte also die Chemie und für mich war eine Buchung nach weiterer Erhholung eigentlich beschlossene Sache.
Leider war sie dann zum passenden Zeitpunkt nicht in Sicht und ich musste mir eine Alternative suchen.

Diese Alternative war dann Maria (nicht auf der HP). Wohl eine türkischstämmige Bulgarin.
Ich hatte auf der Couch sitzend Blickkontakt mit ihr aufgenommen weil mir ihre Oberweite (Natur, wohl C-D) an dem schlanken ca 1,75 grossen Körper doch sehr ins Auge stach und ihr breitbeiniges rumlümmeln auf der Couch mir einen Blick in die rasierte Muschi bis hoch zu den Mandeln ermöglichte.
Sie plazierte sich auch sofort mit ihrem nackten Hintern auf meinem Schoß, was das Blut sofort vom Hirn in Richtung Schwanz pumpte. Also gebucht!

Leider gab es dann auf dem Zimmer keine (grosses Minus) Küsse, ja erst recht keine Zungenküsse!
Das FO in der 69 war gut, allerdings blieb sie dabei absolut trocken. Das geht ja nun mal gar nicht. Also das Mädel auf dem Rücken platziert und mich mit Zunge und Finger an Werk gemacht.
Hat zwar ewig gedauert, aber diesmal gab es einen echten Orgasmus mit einem netten kleinen Squirting. Zur Strafe dann noch mal ihre harten, erigierten und noch sehr empfindlichen Nippel gelutscht. (Ja; ich bin BÖSE)
Nach der Gummierung dann missioniert und die Möglichkeit des FO mit Aufnahme erkundet. Ja; geht! 25€ Aufpreis. Scheiss drauf. Zeit eh schon überschritten da kommt es darauf auch nicht mehr an.
Sie also vorm Spiegel vor mir niederknien lassen und Abschuss. Mein wertvoller Lendensaft wurde dann mit lautem Bäh ins Laken gespuckt.
Das geht jetzt aber ganz und gar nicht. Wenn eine Dame das so verabscheut soll sie es auch nicht anbieten.
Für die Nummer waren dann 125€ fällig, welche sofort am Spind zu entrichten waren. Tip gab es natürlich keinen.
Fazit Maria: Toller Körper mit unterdurchschnittlichen Service! Keine Empfehlung!

Nach dem erneuten Duschen noch nett Jana (Nicht auf der HP. Nette kleine dunkelhaarige Deutsche) und später noch mit Jenny (Wo warst du als ich dich brauchte) unterhalten und, trotz des Ausfalls Maria, insgesamt sehr zufrieden auf den Heimweg gemacht.

Fazit Babylon: Bei jedem Gewinn immer wieder gerne!

Grüsse

Umbi
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  #13  
Alt 30.09.2009, 21:07
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Schnauzer Schnauzer ist offline
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Reden Babylon einmal durchgefickt Teil1

Hallo zusammen
Ich kannte das Babylon vor der Renovierung mit Frauen denen ich schon
einige male geilen Sex hatte.
Nur jetzt eine andere Situation, zum Teil Neu Renoviert und
Zum teil Neue Frauen.
Zu den Neuen Frauen gibt es fast keine Berichte, aber wenn ich mal im Babylon bin, sind die fast immer weg auf dem Zimmer aber es schreiben nur sehr wenige.

Darum habe ich mir mal gedacht ich ficke mal alle Frauen nach der Reihe durch
um zu sehen welche Frau sich eignet, um mit Ihr die Sau heraus zu lassen.

1. Mahe` zu der braucht man nichts mehr zu schreiben

Naturgeile tabulose Frau die seit einiger Zeit immer mehr auf Anal steht.
Ihr Service ist immer geil egal zu welcher Tageszeit.

Habe ich schon einige Berichte zu geschrieben.


2. Leyla ist meine kleine versaute kleine Sau
Ich darf das zu Ihr sagen
Wir haben zusammen den geilsten Sex, der Frau fällt aber auch immer
was anderes ein.
Man sollte nur anrufen ob Sie da ist wenn man nur wegen Ihr
Ins Babylon fährt.

Habe ich schon einige Berichte zu geschrieben


3. Anita kleine süße Maus für netten Gf6
Sie ist von Ihrem Service her zu empfehlen ist überdurchschnittlich
Gut für GF6 aber mehr nicht.
Französisch macht Sie sehr gerne und sehr Gut, spielt schön mit Ihrer Zunge
und hat kein Problem mit Aufnahme.

4. Stella ist mir zu zickig, es klappte
Zwischen uns beiden nicht so richtig
Viele andere Männer sind sehr zufrieden mit Ihr die sehen richtig Glücklich
Aus wenn sie zurück vom Zimmer kommen.


5.May da ist mir als ich Sie zum ersten mal gesehen habe
fast die Luft weggegangen. Sie sieht sehr Gut aus,
ist sehr intelligent, mit Ihr kann man sich sehr gut
in einem perfekten Deutsch unterhalten.
Eine charmante sehr freundliche lustige Frau
Die aber beim Sex richtig Leidenschaftlich ist.

Bericht folgt noch



6. Yvonne Sexgeile fast nymphoman veranlagte tabulose Frau


Zu Ihr müsst Ihr den Bericht abwarten



7. Samy eine Figur wie von einem Model
Sie strahlt einen immer an hat ein sehr nettes Lächeln
sehr Sympathische Frau die nicht auf den Mund gefallen ist
den Sie aber auch sehr gekonnt einsetzen kann
Sie hat einen sehr Guten Service absolut Leidenschaftlich
und will richtig genommen werden.
Super geile Frau.

Da folgt natürlich auch ein Bericht



8.Kim
Die erfahrene Rocker Lady, würde ich am liebsten für mich behalten
Immer wenn ich so auf Kuschelsex stehe der dann anschließen
in einem schönen harten Fick Endet , ist Sie wie geschaffen für
Sie hat das geilste Fahrwerk was ich kenne, dieser Po ist einfach
geil.


Bericht folgt


9.Gabriela spricht nicht gut Deutsch, das ist für mich leider ein
KO Kriterium. Sie ist sehr hübsch und hat ein
Dermaßen geiles Lächeln das ich fast immer geil werde wenn Sie mich
so anstrahlt, aber irgendwie klappt das nicht so zwischen uns.
Bis dato hatte ich nur das Vergnügen mit Ihr das ich Ihre Französisch
Kenntnisse testen konnte und die waren mehr als Super.


10.Jana
Tja was soll ich dazu sagen.
Klein aber Oho Sie geht beim Sex ab wie eine Rakete absolut
tabulos, die macht fast alles, aber alles mit Leidenschaft als wie mit Ihrem
besten Freund, aber nicht nur bei mir sondern auch mit anderen Freiern mit
denen ich mich unterhalten habe.
Sie ist eine Frau die in den Freiclub gehört den „ liebe Mädchen kommen
In den Himmel und böse Mädchen in den Freiclub „

Bericht zu Jana folgt Natürlich



Rest der anderen Frauen folgt im nächsten Teil
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  #14  
Alt 11.10.2009, 13:27
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Umbi Umbi ist offline
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Beitrag Doppel A im Babylon

Hallo Freunde,

eigentlich hatte ich im Bericht zu meinem La Luna Besuch (Klick HIER) einige gute Vorsätze bekundet

Zitat:
Allerdings ist in Abstimmung mit meinem freundlichen Bankberater doch erst mal etwas Pause angesagt.
Möchte ja nicht als Darsteller in der Sendung mit dem Herrn Zwegat gesehen werden!
die ich nun doch leider nicht einhalten konnte!

Mit "Pause angesagt" war natürlich kein völliger Verzicht auf Pay6 gemeint, nur eine Verschiebung der Aktivitäten ins preiswertere Laufhaussegment.
So befand ich mich eigentlich auf dem Weg zum Duisburger Vulkan als permanente heftige Regenschauer, und die damit verbundene Aussicht jeweils von Tür zu Tür sprinten zu müssen, meine Lust an diesem Vorhaben doch gehörig senkte.
Endgültig den Garaus machte meinem Vorhaben aber eine unschöne Staumeldung in der gewünschten Richtung!
Also kurzerhand den nächsten Parkplatz angesteuert, Navi aktiviert und nach kurzem überlegen "Babylon" als Ziel eingegeben.

Dort angekommen gab es dann für mich mehrere Überraschungen.

Zu einem gab es eine Erhöhung des Eintrittspreises auf 60€!
(Nun ja; das wird der Markt wohl regeln!)

Zum anderen waren/sind Oktoberfestwochen! Und diese noch bis zum 16.10.!
Am 16.10. mündet das dann in einer Oktoberfest-Party welche gleichzeitig die Feier zur 12jährigen Gründungsparty des Babylon darstellen wird!
Zur Feier gibt es dann, wie es sich für ein Oktoberfest gehört, Live-Musik mit kölscher Band!
Zum Glück beschränkte sich das Oktoberfestliche bei meinem Besuch auf eine etwas bayrisch angehauchte Dekoration und einige passende Speisen und Getränke!
Bayrische Humpa Humpa Musik hätte mich sofort wieder aus dem Laden vertrieben.

Zum Dritten zog besetzungsmäßig natürlich wieder mein bekannter Babylon Fluch.
Die auf dem Hinweg gedanklich ins Auge gefassten Damen waren natürlich nicht da.
Diana hätte es gerne wieder sein dürfen! Und gegen einen Test mit May hätte auch eigentlich nichts gesprochen.
Nun ja; ich gewöhn mich langsam dran!

Bei meiner Ankunft habe ich dann zunächst mal nur 5 Damen und zwei andere Gäste gesichtet.
Wie sich aber schon auf dem Weg zur Dusche herausstellte waren die aber alle anderweitig schon beschäftigt.
Im Pool wurde geknutscht, in der Sauna gepoppt und der Rest war über die Zimmer verteilt.
Über den ganzem Abend verteilt kamen auf die 10 oder 11 anwesenden Mädels nie mehr als 6 Kunden. Eigentlich ein gutes Verhältnis!

Mit meinem ersten Wässerchen habe ich mich dann zu Anita (Bilder/Daten auf der HP) auf eine Couch gesetzt.
Sie gehörte ja bei meinem letzten Besuch zur der rumänischen Dreierbande, bestehend aus ihr, Diana und Lori und war mir als sehr nett in Erinnerung auch wenn sie mir eigentlich optisch so gar nicht zusagte!
Allerdings verstand sie es bei unserer Plauderei meinen Motor doch ein wenig anzuheizen. Streicheln und fummeln unter dem Handtuch gehörten zu den angewendeten Tricks.
Ich wollte aber doch erst mal in Ruhe ankommen statt kommen und bat sie mich in den Whirlpool zu begleiten.
Dort ging es dann mit netter Plauderei und dem Austausch von Zärtlichkeiten ca. eine halbe Stunde weiter.
Somit hatte Anita sich eine Buchung verdient.

Zur Verrichtung ging es dann, für mich erstmalig, in das unten neben Spind und Waschküsche gelege Zimmer. Prima! Rund herum Spiegel und nicht so furchtbar warm.
Neben weiteren Streicheleinheiten gab es dann aus Zungenküsse.
Das kann oder will Anita aber nicht so richtig. Weder tief noch nass oder intensiv.
Kurzum; nicht das Knutschen so wie ich es mag!
Habe dann kurz ihre stopelige Möse geschleckt bevor ich oral verwöhnt wurde.
Erst dabei entdeckte ich dann den Spiegel an der Decke.
Ey Klasse! Faul rumliegen und das Geschehen so zu beobachten hat was!

Allerdings ist Anita auch beim Blasen nicht so ganz auf meiner Linie.
Das Gebotene ist nicht tief und intensiv, auch wenn Anita einen durchaus interessanten Zungenschlag hat.
Habe ich sie dann nach Gummierung lange, hart und ausschließlich in der Missio bis zum Ende kräftig rangenommen. Das hat mir wiederum gut gefallen!
Für den Service habe ich ihr dann gleich am Spind 100€ überreicht! Das erste "A" des Abends abgehakt!
Eine Wiederholung mit Anita sehe ich nicht! Ihren Service würde ich bei objektiver Betrachtung als "Durchschnittlich bis Gut" bezeichen, aber es passen zuviele Dinge nicht zu meinen persönlichen Vorlieben.

Nach der Dusche rauf zur Regenerationsphase.
Erst mal lecker Essen gefasst und das in Ruhe bei einer Cola genossen.
Und dabei wird man wirklich in Ruhe gelassen.
Wenn man sich nicht zu einem Mädel setzt oder dieses zu sich bittet hat man tatsächlich Ruhe.
In postkoitaler Erschöpfung gleich wieder angebaggert zu werden kann ich gar nicht ab!

Die Stimmung war gut und der Unterhaltungswert in meiner ca. 2stündigen Erholungsphase hoch.
Drei der Mädels haben sich auf der Couch gegenseitig geleckt.
Maria einen Gast später auf einer anderen Couch bis zum Ende geblasen und gewichst.
Eigentlich gab es irgendwo immer was zum gucken!

Habe mich dann auch mal hoch ins Kino verirrt und bin dort in ein nettes Gespräch mit einigen anderen Gästen geraten. Schöenr Erfahrungsaustausch über die Mädels im Babylon im Speziellen und andere Clubs oder auch Laufhäuser im Allgemeinen. Zum Schluss den guten Rat (von einem nur Leser) bekommen mich immer vorher in sogenannten "Paysexforen" kundig zu machen! Gröööööööööööööhl!

Wieder runter an die Bar und nach weiteren Getränken und Gesprächen das zwote "A" ins Auge gefasst!

Alea (Bin ziemlich sicher es war nicht Alia oder Ayla/bisher noch nicht auf der HP) eine Türkin von ca. 30 Jahren mit etwa schulterlangen, glatten, schwarzen Haaren. Schlanke ungefähre 1,70, mit A-Cups und einem griffigen, rundem Hintern.
Sie hing ein wenig müde und unlustig alleine auf einer der Couches ab und rührte somit mein ritterliches Herz.
"So sagt denn an edle Maid! Was bereitet euch Kummer?"
Nun ja; sie war halt einfach nur Müde. Mangels Führerschein und Auto pennt sie auch im Babylon, was dann logischerweise zu wenig, und auch wenig erholsamen, Schlaf führt.
Habe dann also ein verschlafenes Mädel gebucht.

Auf meinen Wunsch hin ging es dann wieder runter in das verspiegelte Zimmer. Dort gab es dann, wie auch schon auf der Couch oben, die von mir so begehrten, nassen, tiefen und intensiven Zungenküsse.Also erst mal lange teenylike rumgeknutscht bevor ich mich küssend zu ihrer glatt rasierte Musche runter gearbeitet habe.

Während ich an ihren Brustwarzen, recht heftig, Sender und Lautstärke eingestellte, gab es weiter unten recht erfreuliche, feuchte Reaktionen auf meine Bemühungen.
Sie übernahm sogar die Führung. Ich dachte zunächst, als sie eine meiner Hände von ihrer Brust löste ich sei etwas zu heftig gewesen, aber Irrtum, Madame wünschten mit mehrere Fingern penetriert zu werden.
"Sehr wohl Milady! Euer Wunsch ist mir Befehl!"

Ihr Orgasmus war dann auch alles andere als gespielt!
Sollte ich vorher abstehende Ohren gehabt haben so nun sicherlich nicht mehr. Die Schenkel noch ein wenig heftiger zusammengepresst und es hätte mir die Schädeldecke geknackt! Und trotz der Ohrenschützer bekam ich ihre sehr laute Reaktion deutlich mit!
Herzallerliebst auch das Zusammenzucken und Quicken als ich nachher auf ihren noch geschwollenen Kitzler pustete oder an ihren eregierten Brustwarzen züngelte. Spass Pur!

Der Spass setzte sich dann beim sehr guten oralen Verwöhnprogramm ihrerseits fort. Obwohl sie kein Anal anbietet habe ich ihr dabei doch einen, durch ihren eigen Saft glitschig gemachten Finger, in den Hintern geschoben und das ganze wiederum in dem Spiegel über dem Bett gut verfolgen können.
Sex gab es dann in der Doggy, wobei ich mich dann für einen Absch(l)uss mit Ganzkörperbesamung entschied.
Schön wars! Die fälligen 100€ habe ich dann beim Verlassen des Babylon gerne entrichtet.

Mit dem Sex war es mir dann für den Tag genug, und so habe ich mich für einen gemütliche ausklag bei zwei Bierchen mit weiteren netten Plaudereien entschieden, bevor es richtung Heimat ging.

Fazit: Ca. 6 Sunden dort mit sehr viel Spass und Unterhaltung bei guter Verpflegung verbracht. Dabei einmal durchschnittlichen und einmal sehr guten Sex gehabt! Gerne wieder!

Es verabschiedet sich (diesmal ohne gute Vorsätze)

Umbi
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"Optimist: ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind."
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  #15  
Alt 11.10.2009, 13:39
hiersel hiersel ist offline
Gast
 
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Dankeschöns: 129
Standard

Ja Umbi so ist das, wenn der Schwengel juckt, und die Hose kneift, wegen zu
dicken Juwelen, ist das was der Finanzchecker geraten hat vergessen. Toller Bericht. Gruß Hiersel
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  #16  
Alt 13.10.2009, 00:52
mark284 mark284 ist offline
Butterkugel
 
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Standard Erstbesuch Babylon: Anita, Lena, Christina

Mahlzeit!

Angeregt durch viele positive Berichte und die netten Bilder der Mädels habe auch ich mich aufgemacht das Babylon zu besuchen. Zugegebenermaßen hat der Gewinn einer Freikarte meine Entscheidung für eben diesen Club leichter gemacht. Vielen Dank an dieser Stelle an das Babylon Team.

Zum Wesentlichen:

Anita

Angekommen bin ich bereits kurz nach 12, ich war der einzige Gast, was ja nicht weiter tragisch war, denn es sollte sich bereits kurze Zeit später füllen.
Zuerst einmal wurde mir das Haus gezeigt, die Saunen und der Whirlpool.
Danach habe ich kurz geduscht und schon beim Gang zur Theke kommt mir Anita entgegen. Sie war mir bereits auf der HP aufgefallen, insbesondere die Bilder in dem Dirndl finde ich sehr sexy. Wir haben uns einen Moment unterhalten, sie spricht sehr gut Deutsch, und sind dann auf einem Zimmer verschwunden.

Anita ist, wie hier auch schon beschrieben, eher der kuschlige Typ. Wir begannen uns ein wenig zu streicheln, auch da, wo es Spaß macht, und vorsichtig zu küssen.
Darauf folgte ein wirklich gutes FO ihrerseits, wofür ich mich natürlich revanchierte.
Nachdem der Präser montiert war, ging es in verschiedenen Stellungen zur Sache, allerdings eher kuschelnd als wild. Als ich kurz davor war zu kommen, fragte ich, wie es denn mit einer Gesichtsbesamung aussähe, laut HP wird dies von ihr angeboten. Sie willigte ein, erklärte aber, dass dies einen Aufpreis zur Folge hätte. Das war mir nun irgendwie auch vorher klar gewesen und ich willigte ein. Hierbei muss ich erwähnen, dass ich diese Praktik noch nie selbst vollzogen habe, sondern sie hier mal ausprobieren wollte. Das Ergebnis: Ich zielte gründlich daneben und traf ihren Hals und ihr Schlüsselbein. Und obwohl ich das Ziel verfehlt habe, bin ich mir jetzt schon sicher, dass ich dies nie wieder buchen werde. Das gibt mir nämlich gar nichts, aber Geschmäcker sind nun mal verschieden.
Nachdem ich ihr bei der fälligen Reinigung assistiert hatte, quatschten wir noch ein wenig und ich kann nur sagen: Sie ist wirklich nett und mir sehr sympathisch.
Bei der Abrechnung war ich positiv überrascht: Sie berechnete mir 100 Euro für die Stunde, sonst nichts. Fand ich sehr fair.

Fazit: Sehr nett, sehr fair und vor allem finde ich sie unheimlich knuffig. Allerdings scheint sie keine Freundin von ZK zu sein, was aber auch an mir gelegen haben kann. Es gab zwar hier und da einen, aber insgesamt doch eher zurückhaltend.

Hiernach benötigte ich erstmal ein wenig Entspannung und begab mich in die Sauna.

Lena


Nach der darauf folgenden Dusche taperte ich zurück in den Kontaktraum auf der Suche nach einem neuen Opfer. Die Suche endete abrupt als ich sie sah: blond, gertenschlank und ein wunderhübsches Gesicht. Dummerweise setzt sich ein anderer Gast neben sie und ich befürchte schon in die Röhre gucken zu müssen, doch nach einigen Minuten zieht sich der Konkurrent zurück. Fand ich jetzt eher merkwürdig.
Ich setzte mich neben sie, sie heißt Lena, kommt aus Osteuropa, spricht perfekt deutsch und ist nicht auf der HP zu sehen. Wir unterhalten uns ein wenig und ich schlage nach ca. 10 Minuten vor, die Konversation in die Horizontale zu verlagern.
Auf dem Zimmer angekommen erfahre ich den Grund, warum mein Konkurrent das Feld geräumt hat: Lena arbeitet stets und immer mit Gummi, auch beim Blasen. Hier wurde ich skeptisch und befürchte richtig miesen Service. Aber sie macht einen sehr netten Eindruck und sieht super aus, also bleibe ich, obwohl sie mir freistellt das Zimmer zu verlassen.
Was dann folgt, ist Girlfriend Erotik at its best. Lena ist unglaublich anschmiegsam, küsst himmlisch und ausdauernd, einfach klasse. Da kann ich gerne auf FO verzichten.
Auch beim Sex sucht sie immer wieder körperlichen Nähe, drückt sich an mich, schmust und knutscht, dass es eine wahre Pracht ist. Einfach toll.
Dazu ist sie absolut perfekt rasiert und fühlt sich trotz ihrer Schlankheit herrlich weich an.

Fazit: Eine großartige Nummer mit einer, wie sie selber sagte, eher unerfahrenen DL. Unbedingt wieder.

Nach nun zwei Zimmern brauchte ich recht Erholung. Der Whirlpool hatte mich schon bei der Führung so verheißungsvoll angelächelt, jetzt wollte ich ihn mal ausprobieren. Und was soll ich sagen: Sehr angenehm das Ding. Ich gebe zu, vorher noch nie in einem Whirlpool gewesen zu sein und war ehrlich überrascht wie entspannend das ist. Vor allem die Düsen an den Füßen, die einem eine Fußmassage verpassen. Einziger Nachteil, der aber jedem klar sein sollte: Das Wasser im Whirlpool ist gechlort. Also gründlich Duschen hinterher, sonst kommen zu Hause komische Fragen auf.

Christina

Da aller guten Dinge drei sind, begab ich mich erneut in den Kontaktraum und fand dort Christina, über die ich schon viel Gutes gehört bzw. gelesen habe. Auch hier ging es nach einem kurzen Smalltalk über Tattoos und Piercings aufs Zimmer. Und was dort passierte war ganz großer Sport. Christina sagt von sich selbst, sie mache Alles. Nun, für Alles hatte ich keine Zeit, aber für Einiges.
Auch hier beginnt die Action mit Streicheln und Küssen, ZKs sind selbstverständlich. Ich beginne dann, sie oral zu verwöhnen. Sie schmeckt dermaßen gut, dass sie großräumig abschlecke, inkl. Hintereingang.
Doch auch sie weiß, wie es geht. Anstatt sich wie wild auf meinen Schwanz zu stürzen, beginnt sie an meine Eier zu lutschen und an meinem Sack zu knabbern, was schon recht geil ist. Das Zungenanal, das dann folgt, setzt dem Ganzen gewissermaßen die Krone auf.
Nachdem ich nun total rattig bin, obwohl drittes Zimmer, beginnt sie zu reiten, und das in einer Stellung, die der Experte als Reverse Cowboy kennt. Nachdem wir uns noch in zwei oder drei anderen Stellungen verlustiert haben, bietet sie mir auch noch ihr Hinterteil an. Ich kann nicht widerstehen, wer könnte das schon.

Fazit: Sehr geile Nummer, aber eher Porno als Kuschelsex, das muss man mögen.

Ich war nun insgesamt fast sechs Stunden vor Ort und ging noch ein letztes Mal duschen. Oben ging es dann ans Bezahlen. Das Kuriose dabei: Sämtliche Mädels, mit denen man auf dem Zimmer war, werden dann direkt an die Rezeption gerufen und erhalten ihren Obolus.

Fazit Club Babylon: Mir hats insgesamt super gefallen, hatte es mit drei sehr unterschiedlichen Mädels zu tun, die gewissermaßen ein sehr gutes Gesamtpaket ergeben.
Einziger Kritikpunkt: Als ich kam, war ein Zimmer noch nicht sauber, so dass Anita und ich uns ein anderes gesucht haben. Als ich später mit Lena da war, war es aber Top.

MfG,

Mark
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  #17  
Alt 13.10.2009, 07:03
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Harry Harry ist offline
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Hey Mark,

toller Bericht... Was hast du denn an Lena, Chrsitina für den Service berappt ??

Grüße,
Harry
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  #18  
Alt 13.10.2009, 15:30
mark284 mark284 ist offline
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Hallo Harry!

Ich habe mit allen jeweils eine Stunde verbracht. Bezahlt habe dafür je 100 Euro an Lena und Anita sowie 150 Euro an Christina. Bei Christina waren es 50 mehr, da ich auch Analverkehr gebucht habe.

Alles in Allem also 350 Euro.

MfG,

Mark

Geändert von mark284 (13.10.2009 um 18:29 Uhr)
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  #19  
Alt 14.10.2009, 08:15
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Aktuelle Bilder aus dem Babylon gibts > hier < zu sehen.

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  #20  
Alt 15.10.2009, 02:01
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albundy69 albundy69 ist offline
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Lächeln Maria, Gabriella

Neue Möbel schützen nicht vor öffentlicher Verkolbung

Mein letzter Besuch im Babylon fand vor knapp einem 3/4 Jahr statt, einer Phase, in der ein starker Aderlass im Personal zu verzeichnen war und in der sich der Club als renovierungsbedürftige Schmuddelbude mit Herz und bröckelndem Kultfaktor präsentierte .

Ich schlage gegen 13 Uhr am Ort der kommenden Verkolbung auf und erkenne von außen keinen großen Unterschied. Die Fassade wirkt weißer als zuvor, das großzügige Einfamilienhaus in einem kleinen Gewerbegebiet unterscheidet sich jedoch nicht von dem was ich kenne.

Erste Eindrücke

Bereits im Durchgang erkennt man, dass ein Inneneinrichter gewütet hat. Alles wirkt heller, ist verspiegelt und das gesamte Inventar wurde auf den Sperrmüll verfrachtet und gegen moderner gestyltes formal gradliniges Thekeninventar getauscht. Es wirkt geschmackvoll und wertig.

Weniger gut ist das, was meine Ohren betäubt. Anlässlich des Wochenmottos Bayernparty läuft Wolle Petry auf Partylautstärke, bei der kühlen Raumakustik Folter pur. Es hallt wie die Lautsprecher in einem leergefegten Fußballstadion.

Wie immer bekomme ich diese viel zu knappen franseligen Handtücher ausgehändigt, suche mir unten aus dem Schlappenregal das am vertrauenswürdigsten wirkende Paar heraus und ziehe mich im nagelneuen Spindbereich um. Jungs...Ihr investiert ein Vermögen in die Inneneinrichtung und habt nicht mal Kohle für ein paar Handtücher von C&A und ein paar Aldischlappen über? Geht gar nicht.

Oben angekommen gilt der erste Gang wie immer dem Buffet. Auf einer richtig cool gestylten Buffetzeile gibt’s hausgemachten üppigen Braten, Bratkartoffeln, kalte Fleischhäppchen mit blau wießer Fahne und unterschiedlichste Salate. Versorgung wie immer astrein, frisch auf den Punkt gewürzt und hausgemacht. Es wird an nichts gespart, dies gilt auch für Getränke. Bierfans können sich bedienen wie sie wollen.

So früh am Tag ist wenig los, so verbringe ich die erste Verdauungphase mit der Knospentittigen Aleya, einer sehr redegewandten Türkin mit Top-Optik und hohem Sympathiefaktor. Optisch reizt mich eine Ungarin mit leckerem Po und festen Titten, Dauerbrennerin Mahé ist wieder genesen und wirkt schlanker als zuletzt, und so nach und nach trudelt die Damenriege ein. Es sind keine Super – Optikschüsse anwesend, allerdings finde ich höchst kommunikative Dame vor, die alle durch die Bank (zumindest für mich) reizvoll sind, und auf den weißen Sofas ausgelassen rummachen.

Wiedersehen mit Gabriella

Durch die Partymusik am meisten angestachelt und animierend vollführt Gabriella an der Stange, neben mir auf der kleinen Rondellecke und am Sofa Tänze, die mir den Kaffee in der Mundhöhle brodeln lassen. Zu Gabriella muss ich eine kleine Geschichte loswerden: Vor knapp 2 Jahren kam Gabriella nach Deutschland und landete in einem Club Namens Empire in Gelsenkirchen, der bekannt war für unzumutbare Verhältnisse, in denen das meist aus Rumänien stammende Personal gehalten (ich benutze bewusst dieses Wort) wurde. Sie arbeitete 2 Tage in Dortmund bei Neby, wurde dort von mir und einigen Kollegen begutachtet und für nicht wirklich mit Elan arbeitend befunden. Ihr Service war zurückhaltend, lustlos, Kommunikation war nur mit Kauderwelsch möglich. Nie werde ich ihren nach Geborgenheit suchenden Blick vergessen, mit dem sich mich seinerzeit flehend anstarrte, bevor sie urplötzlich von ihrer Einsatzleitung woanders hin verfrachtet wurde und in der Versenkung verschwand.

Überraschend finde ich heute eine vor Selbstbewusstsein strotzende Gabriella vor, die sich nach 2 Jahren nun in gutem Deutsch über ihre Anfangsphase als Hure unterhalten kann und mir eine Lebensgeschichte präsentiert, die mir die Gewissheit gibt, dass man den Absprung schaffen kann und auf eigenen Beinen dem Gewerbe nachgehen kann.

Das Gespräch findet im wohltemperierten Whirlpool im Kellerbereich statt und bereits die Art wie sie küsst zeigt mir, dass ich nicht mehr die Gabriella vor mir habe, die ich vor zwei Jahren mit sehr mulmigem Gefühl gefickt habe. Sie weis, daß sie eine atemberaubende Ausstrahlung auf mich hat und setzt ihren koketten Blick aus tief-dunklen Augen ein, denen ich kaum widerstehen kann.

Ihr Körper ist von einer Schwangerschaft gezeichnet, die Titten hängen, der Bauch hat leichte Schwangeschaftstreifen jedoch Ihr Becken und Beine sind geformt wie die einer Tänzerin. Sie gibt mir zu verstehen, dass sie mich will, in dem Sie sagt: Du bist nun mein Mann und setzt sich im brodelnden Becken auf mich, um mir zärtlichst den Verstand aus dem Kopf zu knutschen. Unter Wasser tauche ich zu ihrer Möse ab und verköstige mich intensiv an dem nun nach Badewasser schmeckendem leckeren Stück Fickfleisch.

Ich werde an der Sitzkante ausgekontert und lasse mir den Schwanz tief und genüsslich aussaugen. Aufnahme ist bei ihr nicht gewünscht, Anal ficken ebenfalls nicht. Klatschnass begeben wir uns auf die rote Liegewiese, breiten unsere Handtücher aus und fahren unser gegenseitiges Katz und Maus Spiel auf der Matte fort.

Während ich mich an Gabriella als Dame erinnere, die die Beine breit macht um den Fick über sich ergehen zu lassen, finde ich nun ein experimentierfreudiges Stellungslexikon vor, das mir großen Spaß an der Freud suggeriert. Zungenanal ist ihr fremd, jedoch erlebe ich eine sehr ausgedehnte Stunde mit einer sehr sinnlichen Frau, die laut Eigenaussage Zigeunerblut in sich trägt. Von der Optik her exakt mein Idealbild einer rassigen Carmen, vielleicht nicht versaut genug, jedoch mit einem sehr hohen Spaßfaktor ausgestattet.

---- Steckbrief --------------

Gabriella, Rumänin mit strahlend schöner rassiger Optik.
KF 36 bei knapp 165 cm
hängelige B-Titten, leicht streifiger Bauch
Jedoch tollem Fahrgestell.

Service innig, bemüht mit hohem Spaßfaktor
Keine versauten Spiele erwünscht
Kein Highlight, jedoch ein Musterbeispiel dafür
Wie sich die Lust und der Service einer Dame
verbessert, wenn sie den Sprung geschafft hat
und keine Marionette in einem fremden Land mehr ist.
Preis 1 Std.: 100 EUR

---- Steckbrief --------------



Relaxen

Bedeutet im Babylon, Mädels auf dem Barhocker in die Mumu zu schauen, Stangenspielchen zuzuschauen oder dem Mitficker nebenan beim Blaskonzert zu beobachten. Auf dem Schoss einen Teller mit Braten, vor mir Tanzende Mädels mit Mösenpiercing und bayrischem Lendenschurz. Wenn sich Abends der Laden füllt, bessert sich auch die Raumakustik, das schummerige Licht animiert, ebenfalls Opfer einer öffentlichen Blasverlobung zu werden...ich mache Sympathiebuchung Numero Zwei in Form von:

Referenztitte Maria

Ich fange sie am gut frequentierten Spielautomaten ab und lasse mich auf die große Liegewiese im Obergeschoss schleifen. Maria ist Kernbulgarin und hat ebenfalls etwas an sich, was wie Magie auf mich wirkt: Sie verfügt über einen leicht transusigen Blick mit einem verschmitzten Lächeln aus einem Mund mit Zähnen die Stellungsfehler haben. Oberste Referenz sind ihre Titten. Pralle Weichtitten in Größe C mit herrlichen Zapfnippeln der Kategorie Radiergummi.

Ihr Service lässt sich mit einem Satz umschreiben: Sorg dafür, dass sich ihre Augen verdrehen un lasse Dich vom Rythmus treiben.

Der Passivficker mag bei Maria irritiert sein, denn sie legt sich bei jeder unserer Vereinigungen hin und macht es sich an der oberen Bettante gemütlich. Wegen ihres durch die Rücklehne gebogenen Oberkörpers präsentieren sich diese wie aus dem Lehrbuch der Milchproduktion in sinnlich gebogener Form und werden sabbernd angenetzt.

Maria ist unfassbar sensibel an dieser Stelle und lässt sich von Sekunde zu Sekunde stärker fallen. Das Maß ihrer Verzückung kann man einerseits an der Beschaffenheit ihrer Nippel ablesen, andererseits an ihrem sinnlichen Geziepe und der Art, wie ihre Augen immer schmaler werden, nach hinten rollen und sie mir ihre Öffnungen nur noch willenlos präsentiert.

Diesmal präsentiert sie mir doggymäßig ihr Rückteil und animiert gerade dazu, die halbe Hand in ihrer weichen Schnecke verschwinden zu lassen, während sich meine Zunge in ihren nach oben gebogenen Arsch bohrt.

Der Anblick macht mich so scharf, dass ich nicht lange fackle und ohne Blasen zum Ficken schreite. Maria beherrscht die Doggy auf eine Weise, die sehr zum Schellspritzen animiert. Durch geschicktes Beckendrücken übt sie einen massiven Druck auf meine Schwanzunterkate aus und quittiert diese feste Form von Nähe mit sehr inbrünstigem aber nie affektierten Stöhnen.

Kurz vorm Spritzen wechseln wir in UNSERE Position und ich lasse sie ihr Ding machen.

Ding bedeutet: Maria bestimmt den langsamen Rhythmus unserer Beckensynchronisation und reagiert in dieser Phase äußerst zickig auf jede falsche Handbewegung. Wichtig: Man nutze die Hände, um ihren Beckendruck zu festigen und packe niemals an die nun zum Platzen erregten Titten. So was stört ihren Rhythmus und bringt sie und damit das Gesamtbild aus dem Takt. Läst man sich hingegen auf ihren wohltemperierten Gleichtakt ein und unterstützt diesen mit lang ausgestreckten Beinen und festem Druck auf die Hüften erlebt man eine Dame, die eine derart glaubwürdige Orgasmusillusion bietet, dass ich den Unterschied zum Original nicht mehr zu unterscheiden vermag. Sie bracht lange, um diese charakteristische Schweißpfütze im Steißbereich zu bilden. Ist sie da, so kann der eigenen Erregung nachgegeben werden und heftig gespritzt werden.

Der Ausklang geschieht mit weichen unglaublich sinnlichen Zartküssen.

---- Steckbrief --------------

Maria, 25 Bulgarin
Mit 36 Figur, braun melierten gelockten langen Haaren
Kleinem Mund und referenzartigen C-Titten mit Zapfnippeln

Ihr Service ist nichts für Pornoficker, sondern perfekt
Für Leute, die eine natürliche Dame bei wohltemperierten
Rhythmus schmelzen sehen wollen
Ich kenne Kollegen, die mit ihr überhaupt nicht zurechtkamen
wegen ihrer passiv wirkenden Art
Ich erlebe jedes mal die sinnliche Offenbarung.
Und ergötze mich daran, wie sie sich fallen lässt.
Preis 1 Std.: 100 EUR

---- Steckbrief --------------



Mein Fazit:

Ich erlebe ein grundrenoviertes Babylon, in dem noch nicht alles Top ist. Die Verrichtungszimmer sind 90er Style mäßig wie immer, die Schlappen und Handtücher sollten dringend mal getauscht werden. Verpflegung Top, Leute nett wie immer. Der Eintritt beträgt stolze 60 Euro. Im Vergleich zu Wellnesstempeln bekomme ich im Haus definitiv weniger geboten als woanders und finde auch eine Damenauswahl vor, die optisch nicht dem entspricht, was man an anderer Stelle gewohnt ist. Die Partymucke nervt tagsüber enorm. Vielleicht würden ein paar dämmende Teppichen oder Schallabsorber beitragen, dass es trotz Lautstärke angenehm bleibt.

Weshalb ich trotzdem ein positives Fazit ziehe: Ich habe im Babylon eine sehr niedrige Flopquote und finde Damen vor, die mir immer wieder eine realistsiche Illusion bieten, die über Saunaclubstandard hinaus geht. Speziell die Erfahrung mit einer wie umgewandelten Gabriella oder diese atemberaubende Fallenlassen-Performance einer Maria und diese ansteckende Art, öffentlich einfach wie eine Sau loszuficken machen den Reiz aus, der mich dort immer wieder hinreißen lässt, über mein geplantes Budget hinweg zu ficken.
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